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POL-FR: Brand in einem Mehrfamilienhaus - Verdacht leicht Rauchvergiftung - Anwohner bemerkt glücklicherweise Brandausbruch - Löschversuch schlägt fehl - Hoher Sachschaden

14.06.2019 – 04:22

Polizeipräsidium Freiburg

Freiburg (ots)

Landkreis Lörrach

Gemeinde Schliengen

Am 14.06.2019 gegen 01:40 Uhr wurde ein Brand im 1.OG eines Mehrfamilienhauses am östlichen Ortsrand von Schliengen gemeldet.

Vor Ort wurde festgestellt, dass es in einem Wohnhaus im Bereich der Küche zu einem Brandausbruch gekommen war. Zwei Bewohner standen auf der Straße. Eine weitere Bewohnerin traf während der Löscharbeiten ein. Somit war klar, dass sich keine Bewohner mehr im Haus befanden.

Ein 47-jähriger Bewohner, welcher wegen Verdachtes einer leichten Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst vor Ort betreut, dann aber als unverletzt entlassen wurde gab an, er habe kurz nach dem Einschalten eines Backofens in seiner Küche einen lauten Knall gehört. Direkt danach habe es gebrannt.

Er habe noch versucht zu löschen, dann aber nur die Feuerwehr rufen können.

Es kam zu einer Starken Rauchentwicklung. Der Qualm wurde durch die Örtlichen Wetterverhältnisse nach unten gedrückt, so dass zu Beginn vorsichtshalber die örtlichen Bewohner gewarnt und zum Schließen der Fenster aufgefordert wurden.

Die eintreffenden Kräfte der alarmierten Feuerwehr schafften es durch tatkräftigen Einsatz zwar ein Übergreifen der Flammen auf direkt angrenzende weitere Wohngebäude zu verhindern, allerdings entstand an dem Brandobjekt selbst ein Schaden in Höhe von ca. 400.000 Euro.

Das Polizeireiver Weil am Rhein hat die Ermittlungen übernommen. Die genaue Brandursache ist noch unklar.

Alle drei Bewohner konnten privat an anderen Örtlichkeiten untergebracht werden.

Gegen 03:30 Uhr konnte die Feuerwehr ihre Kräfte auf eine Brandwache reduzieren.

FLZ/mt

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